Evangelisch-Lutherische
Trinitatis-Kirchgemeinde
Döbelner Region
Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden Bild nicht gefunden
Das Logo fasst zusammen, was wir als Kirchgemeinde wollen: Miteinander wachsen, leben, handeln. Als christliche Gemeinde versammeln wir uns unter dem Kreuz. Mit dem Blick zum Kreuz und unter der rettenden Botschaft des Kreuzes wollen wir Glauben und Leben gestalten. Die leuchtende gelbe Figur stellt zudem Christus dar. Er ist unsere Mitte. Die vier weiteren Figuren in dunkelgelb, rot, grün und blau stehen für die vier Bereiche Beicha-Mochau, Döbeln, Jahnatal und Technitz-Ziegra.
Unser Name kurz erklärt
Wir sind „evangelisch-lutherisch“. Das ist unser evangelisches Profil und zeigt sich zum Beispiel in unserer Gottesdienstordnung. Wir nennen uns „Trinitatis“, weil bei allen Unterschieden und Besonderheiten uns der Glaube an den dreieinigen Gott vereint. In seinem Namen feiern wir Gottesdienst. Unter seinem Segen gestalten wir Kirche und Gemeinde. Unter ihm wollen wir eins sein. Wir leben und wirken in der „Döbelner Region“. Unser Gemeindegebiet ist groß. Dörfer und Stadt sind verbunden zu einer Gemeinde. Jeder Ort und jeder Kirchturm haben ihre Wichtigkeit und ihren Platz in unserer Gemeinde.

Kirche Ziegra

Die Kirche ähnelt eher einer Kapelle und gehört mit zu den kleinsten Sachsens. Es ist eine rechteckige im sächsischen Barock errichtete Zentralkirche mit einem zentrierten Dachturm als Bekrönung. Bekannt ist nicht, seit wann es eine Kirche an dieser Stelle gibt. Die Kirche Ziegra gehörte von 1346 bis 1539 mit zum Erzpriestertum Döbeln. Die Kirche und der Ort sind eng mit dem Rittergut in Ziegra verbunden und dadurch geprägt worden. Die alte Kirche wurde 1769 abgerissen und 1770 die jetzige eingeweiht. 1885 erfolgte eine Renovierung. 1926 schuf der Professor und Kunstmaler Paul Rößler eine künstlerisch hochstehende Ausmalung in expressiver Farbigkeit durch Linien, Ornamenten und Friesen in kräftigen Farben. Das eigenwillige Design passte nicht zum barocken Gefüge der kleinen Kirche und wurde 1982 übertüncht.  In den letzten Jahren, seit 2011, wurde durch die musikalischen Sternstunden Geld für verschiedene Bauvorhaben gesammelt. So konnte die Sanierung der Orgel mitfinanziert und der Deckenleuchter angefertigt werden.  

Die Kirche ist die mit 270 m ü.NN. die am höchsten gelegene in den Schwesterkirchgemeinden.

Die Kirchgemeinde gehörte nach der Reformation von 1540 bis 1833 zur Oschatzer Superintendentur, danach bis 1835 zur Suptur Waldheim. Seit 1835 gehörte sie zur Superintendentur Döbeln und ab 1842 zur Superintendentur Leisnig.

Der Ort Ziegra bildete allein eine eigene Kirchgemeinde mit Pfarrer. Im Jahr 1840 gab es 288 Einwohner im Ort. Von 1927 bis 1999 war sie Filialkirche von Technitz und von 1999 bis 2023 war sie Teil der Kirchgemeinde Technitz-Ziegra. Seit 2024 gehört sie zur Ev.-Luth. Trinitatis-Kirchgemeinde Döbelner Region.

Datenschutzeinstellungen